Nachbarschaftszentrum

Herzlich Willkommen auf den Seiten unseres Mehrgenerationenhauses

… ein Zentrum von und für alle Bewohner der Stadt Bergen

Kultur, Spaß, Lernen, Diskutieren, Spielen, Plaudern, Feiern, Helfen, Hilfe bekommen, sich treffen…

Unser Arbeitsansatz erklärt sich am ehesten mit dem Begriff der sozialen – kulturellen Arbeit.

Störtebekerstr. 38

18528 Bergen auf Rügen

Tel. 03838-822644

Fax 03838-822645

E-Mail: nachbarschaftszentrum(at)awo-ruegen.de

 

Öffnungszeiten:

Montag   (Beratungszeiten nach Anmeldung)

Die     07:30     bis    17:00 Uhr
Mi      07:30     bis    17:00 Uhr  
Do      07:30     bis    17:00 Uhr
Fr       07:30     bis    17:00 Uhr

                                                              Sa/  So     Veranstaltungen entsprechend unserer Veröffentlichungen

            Deine  Möglichkeiten  dabei zu sein:                                                                                                              

 

Montag:

Beratungs- und Gesprächstermine (mit Anmeldung)

Sport 50 plus: 15:15 bis 16:00 Uhr

Dienstag:

Radwerkstatt: 09:00 bis 12:00 Uhr

Senioren PC und Smartphone Kurs: 10:00 bis 12:00 Uhr alle zwei Wochen, erster Termin im März: 07.03.17

SHG „Pflegende Angehörige“: 19:00 bis 21:00 Uhr , jeder 1.und 3. Dienstag im Monat, erster Termin im März: 07.03.17 ( mit Anmeldung)

Mittwoch:

Holzwerkstatt: 14:00 bis 17:00 Uhr für Kinder und Jugendliche, mit Sebastian Lau & seinem

Schnitzmobil

Kreativ-Café: 15:00 bis 16:30 Uhr für Erwachsene

Donnerstag:

Radwerkstatt: 09:00 bis 12:00 Uhr

Sprach- und Kulturtraining: 14:00 bis 16:30 Uhr für Kinder und Jugendliche

Kreativkurs: 19:00 bis 22:00 Uhr für Erwachsene

Freitag:

KinderKreativWerkstatt: 15:00 bis 17:00  für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren

 

 

 

  • Schülerfrühstück, Eltern-Kind-Treff, Eltern-Kind- Sport, Bewerbungstraining,
    Angebote im Bereich “Aktiv und Gesund im Alter“- wie Wanderungen, Tanz-Tee, Senioren-Kino;
  •  Ehrenamtsbörse
  •  Beratung zu Themen: Erziehung, Alter und Pflege, Eltern- Kind-Kommunikation, allg. Lebensberatung, Arbeitsrecht, Schule, Jugendberatung     
  • Gemeinwesenarbeit/ Bildungsarbeit für den Stadtteil Rotensee: Kinderkreativwerkstatt,  Holzwerkstatt, Selbsthilfe Radwerkstatt; PC Schulungen, Stadtteil- und Gewerbetisch Rotensee,  Internet- Cafè
  • Schul- und Kita Projekte ( z.B. Theater, Gruppendynamik, Schulsozialarbeit, Sozialverhalten),
  • Im Rahmen des Bundesprojektes „ Gut drauf“ – Gesunde Ernährung und Bewegung, Kochkurse
  • Bundesfreiwilligendienst
  • Kultur- und Sprachtraining für Migranten mit Bleibeperspektive

 

Neues Bundesprogramm

Mehrgenerationenhaus ab 2017

 

Programmschwerpunkt

Obligatorischer Schwerpunkt: „Gestaltung des demografischen Wandels“

Der demografische Wandel betrifft alle Regionen in Deutschland, aber nicht alle gleichermaßen. Einige verzeichnen Zuwächse, andere haben mit Abwanderung zu kämpfen. Migration und Alterung verändern die Zusammensetzung der Gesellschaft. Die Anforderungen, die der demografische Wandel stellt müssen vor Ort jeweils unterschiedlich bewältigt werden.

Ziel des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus ist es, die Kommunen dabei zu unterstützen, den demografischen Wandel unter Einbindung der Mehrgenerationenhäuser bestmöglich zu gestalten. Dabei sollen Kommune und Mehrgenerationenhaus gemeinsam definieren, auf welche demografischen Handlungsfelder sie sich konzentrieren. Die Handlungsfelder reichen z.B. von der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf über die Förderung des selbstbestimmten Lebens im Alter bis hin zur Förderung der jugendgerechten Gesellschaft. Die genaue Ausrichtung des Angebots der Mehrgenerationenhäuser orientiert sich dabei an einer ganz einfachen Frage: Was ist der Bedarf hier bei uns vor Ort?

Der Programmschwerpunkt „Gestaltung des demografischen Wandels“ richtet die Arbeit aller Mehrgenerationenhäuser auf ein für alle verbindliches Ziel aus. Die konkrete Ausgestaltung bleibt jedoch den Mehrgenerationenhäusern in Abstimmung mit ihrer Kommune vorbehalten.

 

Die Querschnittsziele

Alle Mehrgenerationenhäuser verfolgen in ihrer Arbeit drei Querschnittsziele, die die Ausrichtung des Hauses prägen und mit entsprechenden kommunalen Planungen ineinandergreifen sollen.

Querschnittsziel „Generationenübergreifende Arbeit“

Das Miteinander der Generationen gibt den Mehrgenerationenhäusern nicht nur ihren Namen. Im konkreten Tun – sei es bei Computerkursen, beim gemeinsamen Kochen oder bei Kulturveranstaltungen – wird der generationenübergreifende Ansatz gelebte Wirklichkeit: Die Generationen kommen zusammen, profitieren voneinander, sind gemeinsam und füreinander aktiv. Als generationenübergreifend arbeitende Einrichtung ist das Mehrgenerationenhaus offen für alle Menschen: Jung und Alt lernen hier gegenseitige Rücksichtnahme, Toleranz und Verantwortung. Durch die Begegnung und den Austausch entsteht die Gelegenheit, Neues zu entdecken und sich aktiv einzubringen. Hier finden Menschen Anregung und Unterstützung, können gemeinsam mit anderen neue Sichtweisen entwickeln und sich unkompliziert einbringen.

Konzeptpapier Generationenübergreifende Arbeit

Querschnittsziel „Sozialraumorientierung“

Sozialraum meint das Wirkungsgebiet des Mehrgenerationenhauses. Das kann die unmittelbare Nachbarschaft sein, der Stadtteil, die Gemeinde oder ein Landkreis. Sozialraumorientierung bedeutet, die Angebote des Mehrgenerationenhauses auf die Bedürfnisse der Menschen auszurichten, die in seinem Wirkungsgebiet leben. Dabei gilt es, bereits vorhandene Strukturen und Angebote einzubinden und mit der Arbeit der Mehrgenerationenhäuser zu verknüpfen, um gemeinsam die Lebensqualität im Sozialraum zu verbessern.

Querschnittsziel „Freiwilliges Engagement“

Das Mehrgenerationenhaus ist ein Ort, an dem Menschen sich entsprechend ihren Interessen und Fähigkeiten engagieren können – für das Wohlergehen von Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und verschiedener Lebenslagen. Erst durch die zahlreichen freiwillig Engagierten wird die Vielfalt an Angeboten und Aktionen im Mehrgenerationenhaus möglich. Sie werden dabei von hauptamtlich Tätigen gestärkt, unterstützt und begleitet. Mehrgenerationenhäuser vermitteln zudem Freiwillige an andere, verzahnen Akteure und Strukturen des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort und stärken so die Wertschätzungskultur für freiwilliges Engagement.

Konzeptpapier Freiwilliges Engagement

 

Ansprechpartner:

Dipl. Päd. Enrico Scharsach
( Leitung, Ehrenamt, Schulprojekte, Stadtteilarbeit, Koordinierung, Presse, Veranstaltungen,
Beratung, Bundesprojekt Mehrgenerationenhaus)

MA Soziale Arbeit Miriam Rudolf
( Stadtteilarbeit, Jugend, KinderKreativWerkstatt, Ehrenamt, Veranstaltungen, Jugendberatung, MGH Projekte)

n.N.      ( Kultur, Veranstaltungen)

verantw. Ehrenamt:

Günter Bröcker  ( Radwerkstatt, Veranstaltungen, Techn. Dienste)

Beate Bräuer (Kreativbereich, Projekte)

Beate Knorr ( SHG Bechterew)

Christel Nord ( Kreativbereich, Projekte)